Grandiose Naturschauspiele im Hérault-Tal

       Wer das Schauspiel der Natur liebt, ist hier richtig. Der Hérault fließt durch eine Landschaft, die er selbst gestaltet hat: mit der Zeit hat er immense Grotten geschaffen, wie die Grotte de Clamouse und die Grotte des Demoiselles, Teile des Weltnaturerbes der UNESCO.
 

Der ruhig dahinfießende Teil des Hérault
 
       Doch der Hérault durchstreift auch stille Ebenen, wo nur das Rauschen der Bäume die Idylle stört, und ruhige, mittelalterliche Dörfer, hinter deren pittoresken Straßenzügen sich eine turbulente Geschichte verbirgt: Saint-Guilhem-le-Désert oder Saint-Jean-de-Fos mit seiner berühmt-berüchtigten Teufelsbrücke, dort wo der behäbige Hérault zum Wildwasser anschwellt...
 
 

Künstler und Handwerker im Hérault-Tal

       Die Stille, die in diesen malerischen Dörfern herrscht, täuscht. Sie sind weder verlassen, noch dem Tourismus preisgegeben. Im Gegenteil: in vielen der Häuser stehen die Türen weit offen und laden ein, Ateliers zu besuchen, wo man keine „kuriosen Künstler” trifft, sondern ernsthafte Handwerker und Kunstschaffende, die sich der modernsten Techniken bedienen.
 
 

Künstler aus der ganzen Welt, mit internationalem Know-how

       Sie kommen hier zusammen, Franzosen, Deutsche, Schweden, Menschen aus der ganzen Welt. Sie haben sich in eine Welt zurückgezogen, wo die Natur vor der Tür liegt, und wo die Sonne den Alltag bestimmt.
 
       Sie leben ihrer Kunst und ihrem Talent, und ihre Arbeit zeugt von einem Know-how, das man eigentlich eher in den Galerien großer Städte wie Paris oder Rom erwartet...